HOMöoOPATHIE

Homöopathie ist ein Heilverfahren, das die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Sie wird eingesetzt zur Behandlung von akuten und chronischen Krankheiten, Unfällen, Verletzungen und psychischen Beschwerden.

Am Anfang einer homöopathischen Behandlung steht ein ausführliches Anamnesegespräch. Das heißt, ich erfasse Ihre Angaben zu Allgemeinbefinden, Schlaf, Ernährungsgewohnheiten, Vorerkrankungen und Ihren aktuellen Beschwerden und Problemen.
Auf Basis dieser Informationen wird Ihr persönliches homöopathisches Heilmittel, das sogenannte Konstitutionsmittel, gefunden.

Ich orientiere mich an den Vorgaben der klassischen Homöopathie.
Der Begriff klassische Homöopathie beschreibt die von Hahnemann entwickelte und von ihm und seinen Schülern angewandte Methode. Sie beinhaltet zwingend die Prinzipien: Individuelle Verschreibung von Einzelmitteln nach dem Ähnlichkeitsprinzip ("similia similimum curantur") in potenzierter Form und kleinstmöglicher Dosis.

Krankheit ist nach der homöopathischen Lehre eine Störung der Lebenskraft, die den ganzen Menschen erfasst. Fieber, Schmerz und weitere Symptome sind die Sprache des Organismus, um die Störung mitzuteilen.
Ein Mensch gilt als gesund, wenn seine Empfindungen und Reaktionen in einem harmonischen Gleichgewicht sind, er also fähig ist, auf krankmachende Reize der Umwelt ausgleichend zu reagieren.
Das Ziel der homöopathischen Behandlung besteht darin, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Dazu ermitteln wir ein Arzneimittel gemäss dem Ähnlichkeitsprinzip, das die Gesamtheit deiner Symptome abdeckt.

"Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden (homoion pathos) für sich erregen kann, als sie heilen soll!" (Hahnemann)